Neues Detail über Baby Shower für Archie: Heftige Kritik wegen dieses Fotos – und alle lagen falsch!

Es war eine Meldung, die Anfang des Jahres bei Royal-Kennern für Erstaunen sorgte: Die damals im siebten Monat schwangere Herzogin Meghan war in die USA gereist, um eine luxuriöse und von Stars besuchte Babyparty zu feiern. Zwar war man es von der 38-Jährigen gewohnt, allerhand frischen Wind ins  Königshaus zu bringen – aber so etwas hatte vor ihr noch kein Mitglied der Royals gewagt. Zwei Punkte missfielen der Öffentlichkeit besonders: Die hohen Kosten der Reise und die Art und Weise, wie sich Meghan vor Ort präsentierte. Tenor: Zu viel Celebrity-Gebaren, zu wenig royaler Glanz.  

Herzogin Meghan wird gefeiert wie ein Hollywood-Star

In der Tat: Szenen, die sich bei Meghans Erscheinen vor dem noblen “The Mark Hotel” an der Upper East Side abspielten, sieht man sonst nur am roten Teppich einer Filmpremiere oder Preisverleihung. Etliche Fotografen und Fans hatten sich versammelt, um Schnappschüsse von der Ehefrau von Prinz Harry, 34, zu ergattern. Aufgeregt rief die Menge immer wieder ihren Namen. Aus Sicherheitsgründen ließ das Hotel sogar Absperrzäune vor dem Eingang errichten.

 “Als Meghan in 50’s-Mantel und großer Sonnenbrille aus dem Hotel kam, erinnerte sie mich spontan an Audrey Hepburn in ‘Frühstück bei Tiffany’. In diesem Moment war sie mehr Hollywood-Star als Herzogin”, beschrieb Gala-Royal-Expertin Luise Wackerl damals ihren Eindruck. Jetzt kommt heraus: Meghan hatte genau das vermeiden wollen. 

Detail wirft neues Licht auf die Baby-Shower in New York

Wie “Daily Mail” unter Berufung auf offizielle Dokumente des US-Außenministeriums berichtet, wollte Meghan statt des Haupteinganges eine Seitentür des Hotels nutzen, um den “möglichen Eindruck [zu] vermeiden, dass sie die Aufmerksamkeit der Medien genieße.” Dafür habe sie sogar die New Yorker Polizei um Hilfe gebeten. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Die VIP [Meghan] erklärte, sie beabsichtige, die sprichwörtliche Optik der Abfahrt [aus dem Hotel] zu ändern, um auf Fotos den Eindruck zu erwecken, dass sie zumindest versuchen würde, sich aus dem Hotel herauszuschleichen, anstatt durch den Haupteingang zu gehen (…).”BS: Herzogin Meghan – Babyparty in New York

Deshalb scheiterte Meghans Plan

In dem Bericht, der eine Zusammenfassung des New-York-Besuchs darstellt, heißt es weiter, dass Meghans Leibwächter ihre US-Kollegen am 10. Februar 2019, vor dem Abflug aus England, darüber informierten, dass die Herzogin um ein Treffen bitten würde, um die Pläne zu besprechen. Doch Meghans Wunsch, durch einen Seiteneingang zu schlüpfen, wurde verworfen.

Hochrangige Beamte erklärten, dass die Änderung der Pläne zur Folge hätte, dass Sicherheitsfahrzeuge zur Seitentür fahren müssten und dies die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit dorthin umlenken würde. So oder so: Meghan wäre fotografiert worden. Also wählte die werdende Mutter schlussendlich doch den Weg durch den Haupteingang des Hotels. Betrachtet man die Fotos, scheint Meghan den Rummel um ihre Person souverän gemeistert zu haben. Kein Wunder: Als ehemalige Hollywood-Schauspielerin kennt sie Situationen wie diese.Herzogin Meghan: Hat sie mit der Babyparty in New York das royale Protokoll gebrochen?

Ablenkungsmanöver für Paparazzi ging schief

Der Bericht behauptet außerdem, dass Meghan am 19. Februar in letzter Minute das Restaurant für ein Mittagessen gewechselt hat, um nicht gesehen zu werden. Die Herzogin wollte demnach in der “Flora Bar” essen, dem Restaurant des Met-Museums mit einer Glasdecke, in die das Publikum hineinsehen kann. Als die Herzogin dort entdeckt wurde, sei sie in das privatere “Cafe Boulud” im “Surrey Hotel” gegangen, um etwas zu essen. Fotos beweisen diesen Teil des Berichtes. Am Abend habe die Herzogin mit ihren Freunden einen aufwendigen Umweg gemacht, um ohne Paparazzi zum Abendessen in das Restaurant “Polo Bar” zu gelangen. Einzelheiten wurden jedoch bekannt und Meghan beim Betreten und Verlassen des Restaurants abermals fotografiert.

Alle Infos zur Baby-Shower von Herzogin Meghan in New York können Sie hier noch einmal nachlesen.

Verwendete Quelle: Daily Mail, The TelegraphD

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